Sie kommen ohne festen Ablauf und ohne große Ankündigung. Was entsteht, entwickelt sich einfach im Dasein. Die Klinik-Clowns gehören seit vielen Jahren zum Klinikum Starnberg und besuchen die Kinderstation ebenso wie schwerkranke erwachsene Patientinnen und Patienten.
Beckenboden: Ein Tabuthema – dabei kann man viel tun
Viele Frauen kennen die Beschwerden, doch nur wenige sprechen darüber: Probleme mit dem Beckenboden, etwa nach Schwangerschaft und Geburt oder im Laufe des Lebens. Dabei erfüllt diese Muskelgruppe eine zentrale Aufgabe: Sie stabilisiert den Rumpf, hält Organe an ihrem Platz und spielt eine wichtige Rolle für Kontinenz und Lebensqualität.
„Der Darm ist kein Tabuthema – er ist ein Vorsorgethema“
Frau Dr. Rogers, der Darm hat kein besonders gutes Image. Zu Unrecht?
Absolut. Der Darm gehört zu den wichtigsten Organen unseres Körpers, trotzdem behandeln wir ihn oft wie ein Tabuthema. Vielleicht liegt das daran, dass er mit sehr intimen Körperfunktionen zu tun hat – Verdauung, Ausscheidung, Dinge, über die man selbst im engsten Kreis nicht unbedingt spricht. Und natürlich betrifft er eine sehr persönliche Körperregion. Das ist gewissermaßen der Elefant im Raum: Viele Menschen empfinden dieses Thema als unangenehm. Dabei ist der Darm kein Tabuthema – er ist ein Vorsorgethema.
Erfahrung erhält ihren Abschluss - erste Externenprüfung Bayerns
Sie arbeiten seit Jahren in der Pflege. Sie kennen Verantwortung, Nähe und Belastung – und die leisen Momente, in denen Hilfe wirklich ankommt. Was ihnen bislang fehlte, war nicht Erfahrung. Sondern ein Abschluss.
Ein Gespräch mit dem Kardiologen Dr. med. univ. Philipp Renz, Leitender Arzt Elektrophysiologie am Klinikum Starnberg, über stille Signale, den eigenen Puls – und darüber, was wir wahrnehmen, wenn wir genauer hinfühlen.
Allergie oder Unverträglichkeit – was im Kindesalter den Unterschied macht
Ein Stück Apfel, ein Schluck Fruchtsaft, ein Joghurt am Morgen oder Nudeln zum Mittagessen: Was für die meisten Kinder selbstverständlich ist, kann bei anderen Beschwerden auslösen. Bauchschmerzen, Hautreaktionen, Durchfall oder Übelkeit verunsichern viele Eltern. Schnell steht ein Begriff im Raum: Allergie. Doch nicht jede Reaktion auf ein Lebensmittel ist eine – und genau darin liegt die Schwierigkeit.
Angesichts der Krankenhausreform des Bundes sind Kliniken derzeit häufig Thema öffentlicher Debatten. Auch im Landkreis. Im Mittelpunkt stehen dabei meist Finanzierung und Strukturen. Weniger sichtbar ist das, was Versorgung im Kern ausmacht: Menschen, Abläufe und Verantwortung. „Die Zahlen erzählen von einer Versorgung, die weiter reicht als die Region – sichtbar etwa in einer der größten Geburtskliniken Bayerns mit angeschlossener Pädiatrie, ebenso wie in hochkomplexen medizinischen Fachbereichen“, sagt Landrat Stefan Frey. Wo diese Versorgung greifbar wird, lässt sich nicht an einem einzigen Ort festmachen. Aber an manchen beginnt sie besonders konkret: dort, wo Leben anfängt.
Neue konzernübergreifende Pflegedirektorin bei den Starnberger Kliniken
In einer Zeit, in der sich Krankenhäuser wirtschaftlich, strukturell und kulturell neu sortieren müssen, richten die Starnberger Kliniken ihre Pflegeführung konsequent zukunftsorientiert aus. Zum 1. Januar 2026 übernimmt Stefanie Son die neu geschaffene Position der Zentralen Pflegedirektorin. Die Funktion verleiht der Pflege erstmals eine einheitliche, standortübergreifende Leitung – und setzt ein deutliches Signal für Professionalisierung und Vernetzung im größten Berufsbereich des Verbunds.